Der Wechselstrommotor des elektrohydraulischen Triebwerks treibt die bidirektionale Zahnradpumpe an, um durch die Kupplung zu arbeiten, und der von der Zahnradpumpe abgegebene Hochdrucköl tritt in den Hydraulikzylinder ein, um durch den Stift zu arbeiten. Die Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Motors realisiert die Hin- und Herbewegung der Kolbenstange des Hydraulikzylinders.
Die hydraulischen Komponenten des elektrischen Hydraulikstrahlruders arbeiten in einem geschlossenen Stahlzylinderöltank, so dass die Ölabsaugung und die Ölrückführung des Hydrauliksystems direkt im Tank erfolgen können. Der Ventilblock ist eine Integration verschiedener Komponenten mit Ausnahme der Ölpumpe und des Hydraulikzylinders und kann gemäß den Arbeitseigenschaften des elektrohydraulischen Drückers in Ventilblöcke mit unterschiedlichen Kreislaufformen ausgeführt werden.
Wenn das Hydrauliksystem des elektrischen Hydraulikschiebers betrieben wird, ist die linke Seite das ausgegebene Hochdrucköl, die rechte Seite ist das Saugöl, der linke Systemdruck wird durch das Überlaufventil eingestellt, das Saugrückschlagventil wird geschlossen und das Zweiwegezahnradpumpe 2 gibt links hohen Druck ab. Das Öl gelangt über das Einwegventil in den Hydraulikzylinder. Gleichzeitig schließt das Hochdrucköl das Drosselrückschlagventil über den Steuerkanal, um sicherzustellen, dass das Hochdrucköl in den Hydraulikzylinder gelangt.
Die Ölflecken auf der rechten Seite des Hydraulikzylinders des elektrischen Hydraulikschiebers führen Öl durch das Einwegventil zurück, das Einwegventil wird geschlossen und die Ölabsaugung der Ölpumpe wird durch die Ölabsaugung abgeschlossen. Wege-Ventil. Wenn der Motor umgekehrt ist, werden die Aktionszustände der linken und rechten Komponente alle als symmetrische Komponenten ausgeführt.
Damit sind die Push- und Pull-Aktionen des elektrischen Hydraulikschiebers abgeschlossen. Wenn der Motor ausgeschaltet ist, kann die äußere Kraft die Kolbenstange des Hydraulikzylinders frei bewegen






