Vergleichstabelle der Kernanpassungsparameter
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Parameterindikatoren |
Brücken-/Portalkran (Blockbremse) |
Turmdrehkran (normalerweise geschlossene Bremse) |
Elektrisches Hebezeug (Kegel-/Scheibenbremse) |
Bemerkungen |
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Bremsspiel |
0.5 - 1.0 mm (einseitig) |
0.6 - 1.0 mm (einseitig) |
0.1 - 0.3 mm (Typ CD) /0.5 - 1.5 mm (Universell) |
Ein zu kleiner Spalt kann zu Überhitzung führen, während ein zu großer Spalt zum Abrutschen des Hakens führen kann. |
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Bremsmoment |
1.5 - 2.0 mal das Nenndrehmoment |
1.5 - 2.0 mal das Nenndrehmoment |
1.25 - 1.4 mal das Nenndrehmoment |
Der Kran hat strengere Anforderungen an das Bremsmoment und muss ein Durchrutschen des Hakens verhindern. |
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Elektromagnetischer Hub |
3.0 - 4.4 mm (Nenndrehmomentmultiplikator) |
25 - 30 mm (Langer Hub) |
1.5 - 2.0 mm (Konischer Rotor) |
Der Hub muss zum Lüftspiel passen, um ein vollständiges Lösen der Bremse zu gewährleisten. |
Spezifische Einstellpunkte für verschiedene Modelle

Brücken-/Portalkrane (Blockbremsen)
Dieser Krantyp verwendet typischerweise elektrische -hydraulische Bremsen der YWZ-Serie oder elektromagnetische Bremsen der MZD-Serie.
Spieleinstellung: Das einseitige Spiel wird normalerweise auf 0,5–1,0 mm eingestellt. Bei der Einstellung sollte eine Fühlerlehre zur Messung verwendet werden, um sicherzustellen, dass die Abstände auf beiden Seiten gleichmäßig sind (der Unterschied kleiner oder gleich 0,1 mm), wodurch eine ungleichmäßige Krafteinwirkung auf das Bremsrad und daraus resultierender ungleichmäßiger Verschleiß vermieden werden.
Bremsmoment: Es wird durch Anpassen des Kompressionsgrads der Hauptfeder erreicht. Die Norm fordert, dass das Bremsmoment das 1,5- bis 2,0-fache des Nennlastmoments erreichen muss, um eine zuverlässige Bremsung unter Volllast zu gewährleisten.
Elektromagnetischer Hub: Der Hub elektromagnetischer Kurzhubbremsen (MZD1-Serie) ist relativ klein (z. B. beträgt der Hub von MZD1-100 3 mm). Bei der Einstellung ist darauf zu achten, dass der Anker vollständig eingerastet ist; andernfalls ist die Bremsfreigabe möglicherweise nicht vollständig.

Turmdrehkrane (normalerweise geschlossene Bremse)
Der Hebemechanismus von Turmdrehkranen verwendet in der Regel die YWZ5-Serie oder Scheibenbremsen mit extrem hohen Sicherheitsanforderungen.
Spieleinstellung: Das einseitige Spiel beträgt normalerweise 0.6 - 1.0mm. Die Arbeitsumgebung von Turmdrehkranen ist rau und der Spielraum muss regelmäßig überprüft werden, um zu großen Spielraum und Ausfälle aufgrund von Staub oder Verschleiß zu verhindern.
Bremsmoment: Der Turmdrehkran darf nicht das Phänomen „Hakenlauf“ aufweisen. Das Bremsmoment muss groß genug sein und normalerweise das 1,5- bis 2,0-fache des Nenndrehmoments erreichen, und es muss ein statischer Belastungstest (10 Minuten lang mit dem 1,25-fachen der Nennlast ausgesetzt, ohne abzurutschen) durchgeführt werden.
Ausgleichshub: Bei hydraulischen Schubstangenbremsen (z. B. YWZ5) muss der Ausgleichshub (hb) angepasst werden. Zum Beispiel der Kompensationshub vonYWZ5-250/50beträgt 30 ± 2 mm und stellt sicher, dass der Spalt nach Verschleiß des Bremsbelags automatisch ausgeglichen werden kann.

Elektrischer Aufzug (konischer Rotor /Scheibenbremse)
Das elektrische Hebezeug ist kompakt aufgebaut und die Bremse ist meist im Motor integriert.
Spieleinstellung: Bei herkömmlichen elektrischen Hebezeugen vom Typ CD/MD ist das Bremsspiel sehr klein und liegt normalerweise bei 0,1 bis 0,3 mm. Während der Einstellung sollte die Einstellmutter am hinteren Ende gedreht werden, um den Federdruck zu ändern, was zu einer axialen Verschiebung des Rotors führt.
Bremsmoment: Laut Norm soll die Bremse das 1,25-fache der Nennlast halten können. Bei der Einstellung wird üblicherweise die Methode „Anziehen und dann wieder lösen“ angewendet. Beispielsweise sollte die Einstellmutter nach dem Anziehen im Uhrzeigersinn um 1 bis 2 Umdrehungen gegen den Uhrzeigersinn gelöst werden, um einen angemessenen Abstand zu lassen.
Bremsweg: Unter Leerlaufbedingungen darf der Bremsgleitweg im Allgemeinen nicht mehr als 80 mm betragen. Wird dieser Wert überschritten, muss der Spalt neu eingestellt oder die Bremsfläche gereinigt werden.

Vorsichtsmaßnahmen bei der Einstellung
Sicherheit geht vor: Vor der Einstellung muss der Strom abgeschaltet und ein Warnschild „Nicht schließen“ angebracht werden.
Reinigen Sie die Bremsoberfläche: Vor dem Einstellen müssen Öl, Wasserflecken und Rost von der Oberfläche des Bremsrads (der Bremsscheibe) entfernt werden. Andernfalls wird die Bremswirkung stark beeinträchtigt.
Gleichmäßiger Kontakt: Nach der Einstellung ist eine manuelle Drehung des Rades zur Überprüfung erforderlich, um sicherzustellen, dass die Kontaktfläche zwischen Bremsbelag und Bremsrad nicht weniger als 70–80 % beträgt.






