häufige Missverständnisse

Missverständnis bei der Modellauswahl
Es wird davon ausgegangen, dass YT1 und ED/YTD direkt ausgetauscht werden können: YT1 ist ein altes Gusseisengehäuse mit unterschiedlichen Installationslochabständen und -formen im Vergleich zum neuen ED/YTD. Der Lochabstand ist falsch und das Gerät kann nicht installiert werden; Bei der Altgerätesanierung muss zur Überprüfung auch die Bremshalterung mit einbezogen werden.
„Z“ gilt als explosionssicheres-Zeichen: Z=nein-Lastfeder Standardtyp; ZB/ZC sind Sondertypen mit Feder-; Explosionssicher-sollte mit Ex dⅡBT4 / MA wie folgt überprüft werden; Das Betreten des explosionsgeschützten Bereichs durch normale Z--Typen ist illegal.
Größerer Schub ist sicherer: Wenn der Schub nicht mit der Bremsfeder übereinstimmt, führt zu viel Schub dazu, dass sich der Aktuator zu heftig bewegt, wodurch die Dichtung beschädigt wird und der Verschleiß der Bremsbacke beschleunigt wird. Wählen Sie die Schubkraft basierend auf der Bremslösekraft multipliziert mit 1,5 bis 2.
Missverständnis bei der Installation
Installation wahlweise horizontal oder kopfüber: Der Hauptansatz von YT1 ist die vertikale und aufrechte Installation (Motor unten, Schubstange nach oben); Bei horizontaler Installation muss die Ausgleichsluftkammer nach oben zeigen und das gesamte Gerät schwenkbar sein; die Kolbenstange darf keine radiale Kraft aufnehmen; Andernfalls bleibt es stecken und es tritt Öl aus.
Ignorieren Sie „5 mm für den Arbeitszustand belassen“: Das untere Ende des Kolbens muss im Betrieb einen Abstand von mindestens 5 mm vom Boden des Zylinders haben; Wenn Sie es ganz nach unten einsetzen, wird die Zylinderabdeckung reißen.
Nutzen Sie den Pusher als Stütze: Der Pusher-Anschlussblock überträgt nur Axialkräfte; Die Verwendung als Träger für das Gewicht des Querträgers und als Anschlag führt zu einem vorzeitigen Ausfall.


Missverständnis bei der Ölzugabe (am häufigsten)
Füllen Sie zu viel Öl ein: Füllen Sie einfach so viel Öl ein, dass es auf gleicher Höhe mit dem Loch der Ölüberlaufschraube ist. Liegt er höher als das Ölüberlaufloch, tritt nach dem Einschalten und Erhitzen Öl aus der Stößelstange oder der Motorwelle aus.
Wechseln Sie das Öl nicht im Winter und Sommer: Verwenden Sie DB-25-Transformatoröl bei normaler Temperatur; Bei Temperaturen unter 0 Grad nicht auf Luftfahrthydrauliköl YH-10 oder Tieftemperaturöl umsteigen; Das dicke Öl verhindert, dass sich das Laufrad dreht, und äußert sich als „kein Strom beim Einschalten, wie ein verbrannter Motor“.
Mischen Sie verschiedene Öle: Das Mischen von Transformatoröl, Verschleißschutz-Hydrauliköl und gebrauchtem Motoröl führt zu Emulgierung, Schaumbildung und Gasblockaden, was dazu führt, dass sich der Schieber nicht vollständig bewegen kann.
Während der Ölzugabe keine Luft absaugen: Den Stopfer mehrmals auf und ab ziehen, ohne den Ölhohlraum zu füllen; Im Ölhohlraum befindet sich Luft und der Drücker stoppt beim ersten Einschalten auf halbem Weg.
Missverständnis der Bedienung
Motor ohne Öl oder mit zu wenig Öl: Das Laufrad brennt nach einigen Minuten trockener Drehung durch und beschädigt auch den Kolben. - Vor dem Einschalten muss der Ölstand überprüft werden.
Verwenden Sie den Schieber, wenn die Spannung unter 85 % liegt: Der YT1-Motor ist klein (0.06 - 1 kW), und wenn die Spannung unter 85 % fällt, kann er nicht geschoben werden und erwärmt sich; Vor Ort wird oft fälschlicherweise davon ausgegangen, dass der Drücker kaputt ist, aber es handelt sich tatsächlich um einen Ausfall der Stromversorgung.
Stoppen Sie den Schieber nicht, wenn die Stromversorgung unterbrochen ist und eine Fehlfunktion vorliegt: Es liegt tatsächlich ein Ausfall der Bremsrückholfeder vor oder die Verbindungsstange ist locker; Der Motor ist nicht im Drücker.
Stellen Sie die Drosselschraube werksseitig falsch ein: Bei Geräten mit S/H-Zeiteinstellung beträgt die Werkseinstellung etwa 5 Sekunden; Manche Leute stellen es ganz nach außen ein, was zu großen Stößen und Öllecks führt, und nach der Einstellung ist der Blindstopfen nicht festgezogen und Staub dringt ein.







